Pfarrer Hans-Bernd Köppen

geb. April 1960 in Dinslaken

Heimatgemeinde St. Paulus, Voerde

1979 Abitur am Gymnasium Voerde

1979 Studium der Katholischen Theologie in Münster und Freiburg i. Brsg.

1985 Januar: Weihe zum Diakon und Diakonatsjahr in Geldern, St. Maria Magdalena

1986 Pfingsten: Priesterweihe

1986 Aushilfe in Wangerooge St. Willehad

1986 Kaplan in Ochtrup St. Lambertus

1990 Geistl. Leiter der Jugendburg Gemen in Borken (Gemen), Rektor der dortigen Michaels-Kapelle, Subsidiar in Borken (Gemen) Christus König und bis 1992 Mitarbeiter in der Jugendseelsorge

1992 zusätzl. Geistl. Leiter und Diözesanpräses der KJG

1996 Studentenpfarrrer an der Kath. Studentengemeinde in Münster

1996-2010 Mitglied des Priesterrates

1998 Supervisor (grad.)

2006 zusätzl. Rektor der Petrikirche in Münster, weiterhin Studentenpfarrer an der Kath. Studierenden- und Hochschulgemeinde in Münster

2007 Leiter des Instituts für Diakonat und pastorale Dienste in Münster, Rektor der Hauskapelle, Beauftragter für den Ständigen Diakonat im Bistum Münster

2007 Domvikar in Münster

2009 Leiter der Hauptabteilung Seelsorge-Personal im Bischöfl. Generalvikariat in Münster

2010 res. Domkapitular in Münster

2013 Dompfarrer am Hohen Dom in Münster

2017 Pfarrer in St. Lamberti, Münster und weiterhin Dompfarrer und res. Domkapitular

Pastoralreferentin Ursel Schwanekamp

Kurz nach der Einführung der beiden neuen Pfarrer ist mein Einsatz in St. Lamberti  Mitte September angefangen. Da es sich um eine Viertelstelle handelt, ist der Einstieg eher unspektakulär gelaufen. Hier ein paar Sätze zu mir.

Mein Name ist Ursel Schwanekamp. Bin Jahrgang 1970 und komme gebürtig aus dem westlichen Münsterland. Mein Elternhaus steht ganz nahe an der holländischen Grenze.

Seit 1993 bin ich im pastoralen Dienst an verschiedenen Stellen im Bistum Münster. Mein Weg führte mich nach dem Studium der Religionspädagogik in Paderborn nach Kranenburg am Niederrhein und anschließend nach Münster St. Sebastian an der Hammerstraße. Diese Kirche ist inzwischen ein Kindergarten. Von da aus ging es nach Ochtrup St. Lambertus - Lambertussingen kenne ich also schon-  und von dort aus nach Dorsten, St. Agatha. Dort habe ich eine Zusatzausbildung in kirchlicher Organisationsberatung gemacht. Seit 2008 mache ich das von Münster aus nun hauptberuflich. Dazu kam noch ein Supervisionsstudium hier in Münster. Seitdem bin ich auch als Supervisorin tätig. Ich bin also noch zu 75 % im Bischöflichen Generalvikariat eingesetzt.

Bis ich hier in St. Lamberti anfing habe ich also Ehrenamtliche wie Hauptamtliche in den Pfarreien beraten, die einen Veränderungsbedarf hatten und einen Blick von außen dabei einbeziehen wollten. Ich war also quasi im Außendienst zwischen Wadersloh und Duisburg und zwischen Mettingen und Marl tätig. Ich habe Gruppen und Teams begleitet, Pfarreiräte und Kirchenvorstände bei Klausurtagungen oder bei längerfristigen Prozessen. 

Jetzt zieht es mich wieder in eine Pfarrei und wenn es nur für eine Viertelstelle ist. Das konkrete Arbeiten in einer Pfarrei hat mich immer gereizt. Daher freue ich mich, dass es jetzt wieder soweit ist. 

Diese Stelle hier ist eine Projektstelle. Es soll bei meiner Aufgabe um die Frage gehen: was lässt sich daraus machen, dass so viele Besucher in die Lambertikirche kommen mit ihren ganz verschiedenen Anliegen? Wie kann Gastfreundschaft im christlichen Sinne an so einem prominenten Ort in  der Stadt aussehen? Was genau daraus wird? Das wird sich jetzt bald entwickeln. Einige Menschen aus der Pfarrei haben dieses Thema ja schon für sich entdeckt und arbeiten daran. Die möchte ich unterstützen und mit ihnen und anderen erarbeiten, was noch möglich ist.

Ich freue mich sehr über diese Aufgabe! Wünschen Sie mir Glück und Gottes Segen! Sprechen Sie mich gerne an! Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Adventszeit an deren Ende wir ja feiern, dass Gott bei uns einkehrt als Mensch unter Menschen.

Was ich sonst noch gerne mache: Singen, plattdeutsch sprechen, guten Kaffee zubereiten und trinken. Ich bringe fußballerisch eine andere Farbe ins Pfarrhaus als die beiden Pfarrer: mein Herz schlägt für Borussia Mönchengladbach. 

Dr. phil. Ralf Hammecke

Dr. phil. Ralf Hammecke

1965 Geboren in Münster, verheiratet, 2 Kinder

1985-1991 Studium der Kath. Theologie, Philosophie und Volkswirtschaft in Münster und Rom

1991-2004 Deutsche Bank AG (Zentrale), Frankfurt am Main

2001 Weihe zum ständigen Diakon Seitdem tätig an St. Lamberti, Münster

2007 Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

2010 Geschäftsführer der Zentralfriedhofskommission, Münster

Günter Weigand

Günther Weigand

1943 geboren
1969 Priesterweihe
1969 Kaplan in Münster St. Margareta
1972 Schulseelsorger in Münster, Friedensschule
1975 Subdirektor am Collegium Borromaeum
1981 Pfarrer und Propst in Vechta St. Georg
2007 Krankenhausseelsorger an der Raphaelsklinik
Vicarius Cooperator in Münster St. Lamberti

Reinhard Mönninghoff

1942 geboren in Münster (Hiltrup)

1969 Kaplan in Recklinghausen Liebfrauen

1971 Spiritual am Coll. Johanneum in Ostbevern

1971 desgl. und Landeskurat der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg im Bistum Münster

1975 Studentenpfarrer an der Kath. Studentengemeinde an der Westf. Wilhelms-Universität Münster

1977 Geschäftsführender Studentenpfarrer ebd.

1986 Pfarrer in Münster St. Martini

1988 desgl. und Geistl. Beirat des Kath. Akademischen Ausländer-Dienstes (KAAD) in Bonn

1996 Krankenhauspfarrer am St.-Marien-Hospital in Ahaus und Rektor der Hauskapelle

2000 Studentenpfarrer an der Kath. Studenten- und Hochschulgemeinde (KSHG) in Münster

2001 zusätzl. Rektor der Petrikirche in Münster

2006 Pfarrer in Münster (Nienberge) St. Sebastian

2014 Rektor an St. Servatii

Ernennung unserer Pastoralreferentin Sr. Christa Brünen als Generalassistentin in die Generalleitung der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung

Liebe Gemeindemitglieder,

vor Überraschungen ist man nie sicher. - So erging es mir, als ich vor drei Wochen zu den vier Mitschwestern meiner Provinzleitung zum Gespräch gerufen wurde. Ich war beunruhigt und fragte mich, worum es wohl gehen könne. Da eine deutsche Schwester aus dem Team der Generalleitung ausgeschieden ist, um das Team der deutschen Provinzleitung in ihren vielfältigen Herausforderungen zu unterstützen, wurde nach einer anderen deutschen Schwester für die Generalleitung gesucht, die den europäischen Aspekt in ihren Überlegungen und Entscheidungen vertreten kann. Dabei kamen sie auch auf mich. Das war für mich im ersten Moment ein richtiger Schock, da ich sehr gerne in der pastoralen Arbeit in St. Lamberti tätig bin. Nach intensivem Gebet, Reflexion und Unterscheidung habe ich mich für diesen Dienst in der Generalleitung zur Verfügung gestellt und mein Ja gegeben. 

Ich sehe diese neue Aufgabe für mich persönlich als große Chance und Herausforderung! Durch viele Begegnungen habe ich unsere internationale Ordensgemeinschaft in Lateinamerika, in Indonesien, in Malawi (Afrika), in den Niederlanden und hier in Deutschland schätzen und lieben gelernt. So freue ich mich, dass ich als Generalassistentin die Möglichkeit habe, unsere Provinzen und Regionen in den verschiedenen Ländern, wo wir als Vorsehungsschwestern leben, näher kennen zu lernen und zu unterstützen. 

Am Gründonnerstag wurde ich offiziell von unserer Generalkoordinatorin Sr. Márian Ambrosio als Generalassistentin der Ordensgemeinschaft bis zum Generalkapitel 2020 ernannt. In der Pfarrei St. Lamberti werde ich bis zu den Sommerferien im Dienst bleiben. Als Pastoralreferentin möchte ich mich von Ihnen am 8. Juli um 11.00 Uhr mit einer Familienmesse in der Martini-Kirche verabschieden. Da unser Generalat seinen Sitz an der Neubrückenstraße 22 (hinter der Hildegardisschule, an der Aa)  in unserer Pfarrei St. Lamberti hat, werde ich Gemeindemitglied bleiben und  weiterhin, wenn ich in Münster bin, die Gottesdienste in der Pfarrei St. Lamberti besuchen und mit Ihnen beten. 

In herzlicher Verbundenheit

Ihre Sr. Christa Brünen